Entwicklung

Hier finden Sie Erzeugnisse, die in der Entwicklung begriffen, aber noch nicht verfügbar sind

Leichtes Faltkajak Biber Alva

Der Prototyp ist im Bau.

Das Faltkajak Biber Alva (17 Fuss Falt-Kajak) ist 5.18 Meter lang, 58 Zentimeter breit und vor dem Cockpit ca. 32 cm hoch.
Das angestrebte Gewicht liegt bei unter 15 Kilogramm, die Tragkraft bei ca. 120 Kilogramm.
Das Kajak hat ein konventionelles Gerüst mit CNC geschnittenen Spanten aus HDPE (15 mm dick) und Längsträger aus Aluminium-Rohr (20 x 1.5 mm).
Die mit einem einschiebbaren Keil am Heck gespannte Haut besteht aus leichtem, TPU-beschichtetem Nylongewebe, wie es auch bei Packrafts zur Anwendung kommt.

Leichtes Faltboot Hybridkajak TY 16

Derzeit in der Entwicklung begriffen

Das Hybridkayak  Biber TY 16 (Thomas Yost 16 Fuss Kajak) ist 5 Meter lang, 58 Zentimeter breit und auf der ganzen Länge 20 cm hoch. Das angestrebte Gewicht liegt bei ca. 7 – 8 Kilogramm. Es ist eine Weiterentwicklung des von Thomas Yost entworfenen Hybrid-Kayak Sonnet 16.

Tragkraft:
Bei 100 kg Gesamtgewicht beträgt der Tiefgang nur 7 Zentimeter. Pro Zentimeter mehr oder weniger Tiefgang verändert sich die Tragkraft um jeweils 16 kg.

Biber TY 16 – Design

Konstruktion

Die Konstruktion ist einfach. Die Bootshülle ist ein im Querschnitt trapezförmiger Kasten mit einem flachen Boden.
Die Form wird durch je ein auf jeder Seite längs verlaufendes leichtes Aluminiumrohr und einen Kiel aus Carbonrohr definiert.
Die für die Wendigkeit wichtige Aufbiegung des Kiels vorne und hinten entsteht erst auf dem Wasser durch das Gewicht des Paddlers im Boot.

Haut aus mit TPU (Thermoplastic Polyurethan) beschichtetem, an den Stosstellen verschweisstem Nylon (ca. 250 Gramm/m2).
Vier an den Seitenwänden im Inneren entlang verlaufende runde Auftriebsschläuche (aufblasbarer TPU Schlauch). Ein zerlegbares Kielrohr aus Carbon. Zwei Steven-Formteile aus Komposit-Werkstoff.
Zwei steckbare, an den Seiten entlang verlaufende und durch Querrohre miteinander verbundene Aluminiumrohre (1/2″, Easton) und ein ebenfalls steckbarer Kiel aus Carbonrohr definieren als Hilfsrahmen die Form.
Süllrand aus leichtem, leicht formbarem Bodenheizungsrohr (PTFE, Durchmesser 16 mm).
Zwei flach auf dem Deck aufliegende Ladelukenumrandungen aus sehr leichtem Komposit-Werkstoff.

Wer Wert auf ein möglichst geringes Gewicht legt und bereit ist, die Kosten dafür aufzubringen, kann die Haut auch mit Dyneema fertigen (ca. 100 g/m2, veklebt mit Transferklebeband 9472LE von 3M). Die Kosten dafür sind sehr hoch.

Superleichtes Faltkajak Biber TE 13

Stand per Juli 2022

Nach der Investition von mehr als 2’000.- CHF allein für das Baumaterial hat es sich leider erwiesen, dass es mir derzeit nicht möglich ist, ein brauchbares superleichtes Kajak zu vertretbaren Kosten – d.h. zu einem marktgängigen Preis – herzustellen. Das gilt auch für einen Bausatz für ein solches Boot. Die dafür  solches Boot erforderlichen Baumaterialien, Fremdleistungen und Einrichtugen sind in Europa kaum oder gar nicht zu bekommen, und die Kosten dafür und für ihre Beschaffung sind hoch bis sehr hoch.

Deshalb habe ich diese Entwicklung jetzt beendet.

Tim Evans‘ Kajak

Dieses superleichte und extrem klein verpackbare Kajak wurde von Tim Evans aus Vancouver, Kanada entworfen und erstmals gebaut. Als Ideengeber diente das von Thomas Yost entworfene Hybridkayak Sonnett 16. Die nachstehenden Bilder zeigen das von Tim Evans gebaute Kajak. Es wiegt um die 4.5 kg. Tim ist damit unter anderem auch erfolgreich von Küste zu Küste quer durch ganz Schottland gepaddelt (Caledonian Canal und Loch Ness).

Biber TE 13

Das superleichte Faltboot Biber TE 13 (Biber Tim Evans 13 Fuss) ist 4 Meter lang, 56  Zentimeter breit und 20 Zentimeter hoch.
Es wird unter 6 Kilogramm wiegen, und es trägt bis zu 120 Kilogramm.

Dank der äusserst grosszügigen und selbstlosen Unterstützung durch Tim Evans darf und kann ich sein Kajak jetzt weiterentwickeln, bauen und verkaufen. Das von mir weiterentwickelte Boot hat – zusätzlich zum Boot von Tim – geformte Steven, zwei Ladeluken und ein Luftkissen hinter dem Sitz, auf das man sich beim Ein- und Aussteigen setzen kann.
Durch die Verwendung von technisch hochentwickelten Materialien wie Dyneema, TPU beschichtetem Nylon, Airex Schaumstoffplatten, Aramid Waben, mit Prepregs gewickeltem Carbonrohr, Easton Aluminiumrohren, 3M Transfer-Tape, Aquasure+FD und anderem mehr entsteht so ein faltbares Boot, das wesentlich leichter ist als alles, was es derzeit zu kaufen gibt.

Die zu Beginn verwendeten  Auftriebsschläuche aus TPU beschichtetem Nylongewebe wurden durch Schläuche aus TPU ersetzt.

Es liegt auf der Hand, dass ein solches Boot wegen der verwendeten Materialien sehr teuer ist. Ob und wie es allenfalls einmal möglich sein wird,  ein als Bausatz angebotenes Kajak, das dem gleichen Prinzip folgt, mit anderen und nur unwesentlich schwereren Materialien günstiger bauen und anbieten zu können, steht derzeit in den Sternen.
Ein Prototyp ist fertiggestellt. Er dient dem Testen und der Weiterentwicklung dieses interessanten Konzepts.

Stand per 5. Mai 2021

Das Boot wurde am 4. Mai erstmals gewassert. Es wiegt fahrbereit etwas über 5 Kilogramm.

Stand per Mai 2022

Die bei verschiedenen Tests neu gewonnenen Erkenntnisse wurden umgesetzt und das Boot wurde entsprechend verändert.
Der Prototyp steht jetzt zum Verkauf.

Leichtes Faltboot Biber 17 FKL

Das Faltkajak Biber 17 FKL V1 (17 Fuss Falt-Kajak Leicht, Version 1) ist 5.18 Meter lang, 58 Zentimeter breit und vor dem Cockpit ca. 34 cm hoch.
Das angestrebte Gewicht liegt bei unter 12 Kilogramm, die Tragkraft bei 115 – 120 Kilogramm.
Das Kajak hat ein konventionelles Gerüst mit leichten Spanten aus Composite -Material (Schaumstoff, Glasgewebe und Epoxid), superleichte Steven aus Aramid-Wabe, Glasgewebe und Epoxid und Längsträgern aus Aluminium-Rohr (Durchmesser 15 mm).

Die Bespannung besteht aus leichtem, TPU-beschichtetem Nylongewebe, wie es auch bei Packrafts zur Anwendung kommt.

Stand per August 2021

Da sich der Prototyp in der Längsachse als zu weich erwies und die Rohrfixierungen mit Magneten an den Spanten zu wenig Haltekraft entwickelten, wurde das Projekt nach der Investition von recht viel Geld und Arbeit und einigen Modifikationen schliesslich beendet und das Ergebnis weggeworfen.

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