Entwicklung

Hier finden Sie Erzeugnisse, die in der Entwicklung begriffen, aber noch nicht verfügbar sind

Superleichtes Faltboot Biber TE 13

Derzeit in der Entwicklung begriffen

Tim Evans‘ Kajak

Dieses superleichte und extrem klein verpackbare Kajak wurde von Tim Evans aus Vancouver, Kanada entworfen und erstmals gebaut. Als Ideengeber diente das von Thomas Yost entworfene Hybridkayak Sonnett 16. Die nachstehenden Bilder zeigen das von Tim Evans gebaute Kajak.Es wiegt um die 4.5 kg. Tim ist damit unter anderem auch erfolgreich von Küste zu Küste quer durch ganz Schottland gepaddelt (Caledonian Canal und Loch Ness).

Biber TE 13

Das superleichte Faltboot Biber TE 13 (Biber Tim Evans 13 Fuss) ist 4.06 Meter lang, 56  Zentimeter breit und 20 Zentimeter hoch.
Es wird unter 5 Kilogramm wiegen, und es trägt bis zu 120 Kilogramm.

Dank der äusserst grosszügigen und selbstlosen Unterstützung durch Tim Evans darf und kann ich sein Kajak jetzt weiterentwickeln, bauen und verkaufen. Das von mir weiterentwickelte Boot hat – zusätzlich zum Boot von Tim – geformte Steven, zwei Ladeluken und ein Luftkissen hinter dem Sitz, auf das man sich beim Ein- und Aussteigen setzen kann.
Durch die Verwendung von technisch hochentwickelten Materialien (Dyneema, TPU beschichtetes Nylon, Airex Schaumstoffplatten, PU Schaum, leichtes und steifes Carbonrohr, Easton Aluminiumrohre, 3M Transfer-Tape und anderes mehr) entsteht so ein faltbares Boot, das wesentlich leichter ist als alles, was es derzeit zu kaufen gibt.

Es liegt auf der Hand, dass ein solches Boot wegen der verwendeten Materialien recht teuer sein wird. Ich überlege mir aber bei der Entwicklung auch ständig, ob und wie ich ein als Bausatz angebotenes Kajak, das dem gleichen Prinzip folgt, mit anderen, nur unwesentlich schwereren Materialien nicht auch günstiger bauen und anbieten kann.
Ein Prototyp ist derzeit im Bau. Er dient der Weiterentwicklung dieses interessanten Konzepts.

Stand per 26. März 2020

Die Haut aus Dyneema ist fertig. Sie wiegt komplett nur 475 Gramm!
Alle Stossstellen sind mit 3M Transfertape 9472LE geklebt. Die Nahtkanten sind innen mit Tape abgeklebt, aussen schützt sie ein schmaler Streifen McNett Aquasure gegen Beschädigungen und Aufreissen. Ein etwas dickerer, 5 cm breiter Streifen aus demselben Material schützt den Kiel aussen gegen Abrieb.

Der Kiel und die beiden Steven sind in Arbeit. Als Kiel wird ein leichtes, steifes gewickeltes Carbonrohr der R&G Deutschland verwendet. Die beiden neu als Hohlform gefertigten Steven aus Glasgewebe und Epoxy wiegen zusammen weniger als 130 Gramm.

Der Bau der superleichten Ladeluken – ihr Rand besteht aus herausnehmbaren flachen Ringen aus Komposit-Werkstoff – ist abgschlossen. Die korrekte Form für die Dyneema-Teile zum Befestigen der Ladelukenringe auf dem Deck wurde mit einem CAD Programm gezeichnet. Die Lukendeckel sind aus mit Wärme schweissbarem, mit TPU beschichtetem Nylon gefertigt.

Die aufblasbaren Auftriebskörper sind in Arbeit. Derzeit teste ich verschiedene Materialien, Klebe- und Schweissverfahren. Das Material dafür kommt aus der Schweiz, Dänemark, Deutschland, Kanada und China. Zur Zeit habe ich jetzt zwei Muster-Schläuche, welche die eingeblasene Luft über mehrere Tage hinweg ohne irgendeinen Verlust behalten haben.

 

Leichtes Faltboot Biber TY 16

Derzeit in der Entwicklung begriffen

Das von Biber-Boote auf der Basis des Sonnet 16 von Thoams Yost entwickelte Faltkajak Biber TY 16 (Thomas Yost 16 Fuss Kajak) ist 4.88 Meter lang, 58 Zentimeter breit und auf der ganzen Länge 20 cm hoch. Das angestrebte Gewicht liegt bei ca. 7 – 8 Kilogramm. Die maximale Tragkraft beträgt 130 kg bei einem Tiefgang von 9 Zentimetern.

Biber TY 16 – Design

Konstruktion

Die Konstruktion ist einfach. Die Bootshülle ist ein im Querschnitt trapezförmiger Kasten mit einem flachen Boden ohne Aufbiegungen am Bug und am Heck. Die für die Wendigkeit wichtige vorn und hinten erforderliche Aufbiegung in Längsrichtung entsteht erst auf dem Wasser und durch das Gewicht des Paddlers im Boot.
Haut aus TPU beschichtetem, an den Stosstellen verschweisstem Nylon (250 Gramm/m2). Vier an den Seitenwänden im Inneren entlang verlaufende runde Auftriebsschläuche (aufblasbarer TPU Schlauch). Ein zerlegbares Kielrohr aus Carbon. Zwei Steven-Formteile aus Komposit-Werkstoff. Zwei steckbare, an den Seiten entlang verlaufende miteinander verbundene Aluminiumrohre (1/2″, Easton). Ein Süllrand aus leichtem,  leicht formbarem 16mm Bodenheizungsrohr. Zwei flach auf dem Deck aufliegende Ladelukenumrandungen aus sehr leichtem Komposit-Werkstoff.
Wer Wert auf ein möglichst geringes Gewict legt und bereit ist, die Kosten dafür aufzubringen, kann die Haut auch mit Dyneema fertigen (ca. 100 g/m2, veklebt mit Transferklebeband 9472 LE von 3M).

 

Leichtes Faltboot Biber 17 FKL

Derzeit in der Entwicklung begriffen

Das von Biber-Boote entwickelte Faltkajak Biber 17 FKL (17 Fuss Falt-Kajak Leicht) ist 5.18 Meter lang, 58 Zentimeter breit und vor dem Cockpit ca. 34 cm hoch. Das angestrebte Gewicht liegt bei ca. 12 Kilogramm, die Tragkraft bei 115 – 120 Kilogramm. Es hat einen konventionellen Rahmen mit Spanten aus Composite-Material, Steven aus Composite-Wabenplatten und Längsträgern aus Aluminium-Rohr. Die Bespannung besteht aus leichtem, TPU-beschichtetem Nylongewebe, wie es auch bei Packrafts zur Anwendung kommt.

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